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Auf der Suche nach Hookup-Apps – cool bleiben, Spaß haben!
Hookup-Apps

Auf der Suche nach Hookup-Apps – cool bleiben, Spaß haben!

Es freut uns, Dich in unserem Ratgeber wiederzusehen! Zum Thema Online-Dating haben wir zahlreiche Artikel publiziert, darunter gab es diverse Informationen zum Auffinden von Sugar Daddies, sowie russischen bzw. ukrainischen Frauen über Dating Apps, und auch allgemein über Risiken des Online-Chats und Flirts wurde bereits berichtet. In diesen Fällen geht es den Leuten meistens um das Ziel, jemanden kennenzulernen mit der Perspektive, eine Beziehung zu starten, mit allen daraus resultierenden Vorzügen, Rechten und Pflichten.

Es geht aber auch anders – zum Beispiel gibt es zahlreiche Leute, die halten nichts, aber auch gar nichts von klassischen Beziehungen. Ihnen geht es um schnellen und unverbindlichen Spaß in der Kiste, nach dem sie ihrem gewohnten Tagesablauf nachgehen können. Sie stehen auf Hook-Ups, auf flotten Sex ohne Schnickschnack und wollen sich zu nichts verpflichtet fühlen.

Mehr Informationen dazu gibt es hier. Viel Freude beim Lesen! Hoffentlich erfährst Du viel Neues und Spannendes hier.

Apps dafür

Was sind Hook-Ups, und warum gibt es Apps dafür?

Natürlich macht es Sinn, zunächst einmal dieses Wort zu definieren – was versteht man überhaupt unter Hook-Ups? Nach der gängigen Bedeutung laut Urban Dictionary handelt es sich dabei um eine Form der Intimität mit einer Person des bevorzugten Geschlechts, die nicht die bessere Hälfte ist – also kein fester Lebenspartner. Oder anders ausgedrückt – unverbindliches Bumsen mit jeder möglichen Person außer Deiner Freundin/Frau bzw. Deinem Freund/Mann.

Wie ihr schon sicherlich gemerkt habt, ist das magische Wort „Apps“ ebenfalls in der Überschrift dieser Textpassage zu sehen. Warum wohl. Wir leben in einem zunehmend digitalen Zeitalter, wo ohne das Smartphone gar nichts mehr geht – Shoppen, eine Pizza bestellen oder das Wetter checken sind dabei nur die Basisfunktionen. Auch das Dating erfolgt fast ausschließlich über das Handy – vorbei sind die Zeiten, als man seine bessere Hälfte im Club, im Supermarkt oder auf der Straße ansprach.

Ebenfalls macht es keinen wirklichen Unterschied, ob man sich was Ernstes durch so eine Dating App erhofft oder nur schnell poppen will – beide Interessensgruppen sind mit digitalen Anwendungen bestens versorgt. Bei so viel Fortschritt drumherum macht es keinerlei Sinn, auf traditionelle analoge Mittel des Kennenlernens zurückzugreifen.

Dating-Apps zum Zwecke

Hook-Up für Singles

Die einschlägigste soziale Gruppe, die an Dating-Apps zum Zwecke des Hook-Ups interessiert ist, ist die Gruppe der Singles – also ledige, oder mit anderen Worten unverheiratete Menschen. Mit der Zeit hat sich die historische Bedeutung dieses Begriffs erweitert und impliziert, anders als früher, nicht bloß die Abwesenheit eines Ehegatten.

Wenn ein unverheirateter, aber sich in einer Beziehung befindender Mann in der Präsenz seiner Partnerin sagt, er sei single, wird er zumindest einen verwirrten Blick von ihr einfahren. Selbst wenn er damit juristisch gesehen strenggenommen recht hat, suggeriert er mit so einer Aussage nach allgemein geläufigem Verständnis er habe keinen festen Partner. Kann schon mal nach Hinten losgehen, so ein Satz.

Also, was erhoffen sich Singles im eigentlichen Sinne von solchen Apps? Logo – schnell, unverbindlich und unkompliziert jemanden flachlegen können. Wie steht es denn mit Singles im historischen Sinne dieses Wortes (also mit unverheiratetem Partner)? Na ja, nicht alle wollen die Beziehung sofort hinschmeißen, wenn man mal was Anderes im Bett möchte. Hook-Up Apps bieten dafür meist die notwendige Diskretion.

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Verheiratete Menschen und Hook-Ups??

Schockierend, oder? Verheiratete, vielleicht sogar mit Kindern, und nutzen Dating-Apps um jemanden für einen Hook-Up abzuschleppen? Nun, eigentlich nicht so wirklich schockierend. Wir leben jetzt nicht in Saudi-Arabien, wo für Ehebruch die Steinigung droht. 

Aber losgelöst davon und ganz nüchtern betrachtet wissen die meisten: der einzige Grund für eine Scheidung ist die Ehe. Aktuelle Statistiken bezeugen kontinuierlich steigende Schiedungsraten. Böse Zungen behaupten, der Zeitgeist der Verbrauchergesellschaft ist Schuld daran, Treue und Loyalität seien keine zeitgemäßen gesellschaftlichen Werte. Andere behaupten, die Verfügbarkeit von schnellem Sex ohne Verpflichtungen verführt Menschen zur Untreue.

Natürlich spielen auch Dating Apps eine Rolle dabei – damit ist es nämlich viel einfacher und auch günstiger, ein Sex-Date zu finden, als mit einer Zeitungsanzeige (wie früher). Nichtsdestotrotz wäre es einseitig, die Schuld für Scheidungen auf Möglichkeiten zum Hook-Up abzuwälzen. Fremdgehen ist oft der Auslöser einer Scheidung, aber nie der Grund. In der Routine der Ehe geht oft Intimität und Leidenschaft verloren – Seitensprünge sind lediglich ein Ausdruck dessen.

Apps

Hook-Up auf Reisen

Das ist doch wohl der Klassiker schlechthin, oder? Man ist irgendwo im Urlaub, nicht selten sind es wärmere Länder wie Spanien, Türkei oder Griechenland, wo man sich nicht nur mit sonnenbaden und All-Inklusive verwöhnt, sondern sich auch mal ein Hook-Up gönnt, ganz gleich ob man fest vergeben ist oder nicht – nach der Abreise sieht man den Sexpartner eh nie wieder.

Auch hier ist das Smartphone mit vorinstallierter Dating-App ein echter Helfer – so spart man sich teilweise peinliche Anmachsprüche am Pool oder der Hotelbar. Das andere Geschlecht, das verreist ist, ist oft genau aufs Gleiche hinaus, deswegen stehen die Chancen hoch, dass die App einem tatsächlich zum Hook-Up im Urlaub verhilft.

Europäische Länder wie Deutschland, Italien und Frankreich, Länder in Amerika wie die Vereinigten Staaten oder Kanada, Australien sowie Thailand (es handelt sich dabei um ein buddhistisches Land) sind bei unverbindlichem Sex tolerant und unterliegen keinen Beschränkungen. Vorsicht geboten ist jedoch in islamisch geprägten Ländern wie Marokko oder den Vereinigten Arabischen Emiraten – im letzteren ist außerehelicher Geschlechtsverkehr nach dem Scharia-Recht strafbar!

Hook-Up Apps

Risiken bei Hook-Ups

Alles, was Spaß macht, ist meistens entweder verboten, schädlich oder macht dick. Hook-Ups sind meist für eine bestehende Beziehung oder Ehe sehr schädlich – vorausgesetzt man lässt sich dabei erwischen. Hier ein paar allgemein nachvollziehbare Empfehlungen, um bei solchen sexuellen Abenteuern nicht auf die Schnauze zu fallen.

Ist man Single, sieht man auf den ersten Blick keine Stolpersteine bei Hook-Ups. Der Schein trügt aber – sowohl für Männer, als auch für Frauen existiert das Risiko, durch sogenannte K.O.-Tropfen betäubt zu werden. Sie riechen nach nichts, und auch geschmacklich merkt das Opfer keinen Unterschied, aber der Verlust von Selbstkontrolle und Gedächtnisschwund sind nur einige mögliche Konsequenzen. Bei Frauen wird dies gemacht, um sie anschließend zu vergewaltigen, bei Männern meistens, um ihnen ihr Bargeld oder Wertsachen abzunehmen.

Wer verheiratet bzw. in einer festen Beziehung ist, der sollte die Dating-App erstmal nicht auf seinem Haupt-Smartphone installieren – das könnte zu Hause auffallen. Ebenfalls sollte der Ort zum Treffen diskret gewählt werden, am besten keine Bar oder Restaurant, die in der Nähe vom eigenen Zuhause ist, bzw. wo man regelmäßig hingeht und erkannt werden könnte. Also frei nach dem Motto Du sollst nicht scheißen, wo Du isst. Ebenfalls selbsterklärend – sollte es Zeit für Sex werden, sollte man in ein Hotel gehen, und nicht zu sich nach Hause, auch wenn der Partner auf Geschäftsreisen ist.

Hookup Girl auf Apps

Haben Hook-Ups nicht noch einen Haken?

Leute, die auf der Suche nach Hook-Ups sind und Angst haben, dabei erwischt zu werden, machen meistens sehr dumme Fehler, durch welche der Seitensprung ans Licht kommt. Zum Beispiel lassen sie sich von ihrem Date photographieren und in sozialen Medien posten – das Hinterlassen digitaler Spuren ist keine gute Idee!

Ebenfalls ein absolutes Tabu, was diverse User solcher Dating-Apps vergessen (oder erst gar nicht darüber nachdenken) – wenn man für sich und sein Date bezahlt, sollte man es gefälligst in Bar tun! Ein Blick des Partners auf die Kreditkartenabrechnung kann schon reichen, um einen Verdacht zu schöpfen. Zusätzlicher Risikofaktor ist übrigens auch das eigene Auto. Zu einem Hook-Up fährt man so anonym wie möglich – entweder mit dem Taxi, oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln!

Und natürlich – was viele gerne vergessen – geschützter Sex mit wenig bekannten Personen ist auch für Leute, die keinen Seitensprung dadurch begehen, eine Selbstverständlichkeit. Ein ewiges Andenken an diese heiße Nacht in Form von Geschlechtskrankheiten wie z.B. Syphilis, Hepatitis oder AIDS möchte man nun wirklich nicht riskieren, auch wenn der Sex mit der/dem schönen Unbekannten noch so feurig war!

Dating Apps

Nicht nur Risiken – auch Chancen!

Das waren jetzt ganz viele Risiken, die zum Thema Hooking-Up erwähnt wurden. So viele, dass man glatt den Eindruck bekommen könnte, dieses Unterfangen sei nur gefährlich und die Vielzahl an potentiellen Risiken sei die Belohnung, jemanden flachlegen zu können, ohne im Anschluss daran eine Beziehung an der Backe zu haben, nicht wert. 

Natürlich muss jeder für sich entscheiden und abwägen, ob ein Hook-Up Treffen mit anschließendem unverbindlichen Sex das Richtige für einen ist. Die meisten sehen darin nicht nur den Sex an sich als hauptsächlichen Grund, so etwas zu wagen, sondern was dahinter steckt: nämlich die Tatsache, dass man sich einem fremden Menschen als attraktiv genug verkaufen konnte, damit dieser ins Bett mit einem steigt.

Schließlich sollte man auch das Poppen an sich nicht unterbewerten – es gibt zahlreiche Studien die besagen, regelmäßiger Sex – egal ob mit festem Partner oder nicht – sei gut für die Gesundheit, das allgemeine Wohlbefinden und auch für ein hohes Selbstwertgefühl. Das sind mehr als genug Gründe, um jetzt zum Smartphone zu greifen, eine Dating-App zu installieren und nach dem nächsten Hook-Up zu suchen!

February 18 2020